Diese Chronik bietet einen spannenden Streifzug durch rund 80 Jahre Linzer Sportgeschichte – mit prägenden Ereignissen, außergewöhnlichen Persönlichkeiten und wegweisenden Entwicklungen. Sie spannt den Bogen von internationalen Sportfesten auf der Gugl bis zu den historischen Skisprungbewerben am Pöstlingberg. Ob Europa- oder Weltmeisterschaften, neue Sportstätten oder Meilensteine im Breitensport – dokumentiert wird die Vielfalt und Lebendigkeit der Linzer Sportlandschaft im Wandel der Zeit.
Die Sammlung wird laufend erweitert und versteht sich als offenes Projekt ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Ergänzungen und Beiträge – etwa Fotos oder Berichte zur Linzer Sportgeschichte – können per E-Mail an fit@mag.linz.at übermittelt werden
Übersicht über Sport-Höhepunkte der letzten Jahre
Die Asse von Linz AG Froschberg sichern sich zum zweiten Mal in der erfolgreichen Vereinsgeschichte den Titel in der Champions League.
Die Black Wings Linz werden zum zweiten Mal österreichischer Eishockey-Meister. Die Linzer bezwingen in Spiel fünf den Rekordmeister KAC zu Hause mit 3:1 und gewinnen damit die best-of–seven-Finalserie der Eishockey-Liga 2011/12 mit 4:1.
Bildquelle: Black Wings
In den Jahren 2008 und 2009 wird das Zentralgebäude mit Tischtennis-Halle und einer multifunktionalen Ball- und Gymnastikhalle erneuert sowie eine 1.000 m² große Trendsporthalle für Skateboarden, Inline-Skating und BMX mit angrenzender Beachvolleyball-Halle errichtet. Auch überdachte Asphaltstockbahnen und eine Tiefgarage entstehen am 56.000 m2 großen Sportareal.
Bildquelle: Christoph Leeb
Auf einer Gesamtfläche von 13.000 m2 entsteht ein Zentralgebäude mit Tennis- und Soccerhalle, ein überdachter Trendsportbereich und Außenanlagen für Fußball und Beachvolleyball.
Bildquelle: Christoph Leeb
Im Zentrum der Anlage entsteht eine 2.500 m2 große Kletterhalle, einen neue Tennishalle und die Neugestaltung der Außenanlagen mit Beachvolleyball-, Basketball- und Tennisplätzen.
Bildquelle: Archiv der Stadt Linz
Die neue Donaupark Eishalle steht neben dem Publikumsbetrieb vor allem als Trainingshalle für Eiskunstlaufvereine, Eisstockschützen und Eishockey-Amateurmannschaften sowie für den Sportunterricht von Schulen zur Verfügung.
Bildquelle: Stadt Linz
Bildquelle: Archiv der Stadt Linz
Unter Bedachtnahme auf eine nachhaltige Stadtentwicklung definiert der SEP Linz 2003 die Leitlinien, Prioritäten und Handlungsansätze für die Linzer Sportpolitik.
Durch einen Aus- und Umbau der Eissporthalle wird die Kapazität auf 3.800 Personen erhöht. Neben Eishockey-Bundesliga steht die Linzer Eissporthalle auch für den Eishockey-Nachwuchs, das Eiskunstlauftraining und für Stockschützenvereine zur Verfügung.
Der EHC Black Wings Linz sichert sich in der Eishockey-Bundesligasaison 2002/2003 im Finale gegen den Villacher Sportverein (VSV) erstmalig den Meistertitel.
Ein Jahr nachdem die Idee geboren wurde, veranstaltet die Stadt Linz gemeinsam mit den OÖN und der LIVA am 14. April 2002 den ersten Linz Donau Marathon. 5.600 Nennungen gehen zur Premieren-Veranstaltung ein. Zum ersten Sieger kürt sich der Kenianer John Kiprono.
Der in Linz geborene Ruderer Sebastian Sageder wird Weltmeister im Leichtgewichts-Vierer ohne Steuermann.
In den 1990er Jahren führt beinahe kein Weg an den Kleinmünchnerinnen vorbei, sie küren sich in den Jahren 1990, 1991, 1992, 1993, 1994, 1996, 1998 und 1999 zum österreichischen Frauenfußball-Meister.
Bildquelle: Archiv der Stadt Linz
Das Spiel endet pikanterweise 3:0 für den FC Linz. Noch im gleichen Jahr wird der FC Blau-Weiß Linz als Nachfolgeverein gegründet. Die Entwicklung des neuen „Großklubs“ ist weit weniger erfolgreich als angekündigt. Nach einer Vereinssanierung in Folge der Affäre um die Rieger-Bank steigt der LASK vier Jahre nach der Fusion aus der Bundesliga ab.
Bildquelle: APA, Ruba
Sie wird über 50 m und Vizeeuropameisterin und über 100 m Brust bei der Kurzbahneuropameisterschaft in Rostock
Bildquelle: Archiv der Stadt Linz
Bildquelle: Archiv der Stadt Linz















